Autor: Andreas Stephan

Autor: Andreas Stephan

Japan Solotour 2016 – Kyoto (Teil 2)

Drei Tage Kyoto und damit der erste Stopp meiner Solotour sind leider vorbei. Gut 57km hat der Schrittzähler am Ende ausgespuckt und wie geplant hab ich mich komplett den Tempeln, Schreinen und Gärten gewidmet. Ich könnte jetzt aufzählen welche ich besucht habe, aber ehrlich, die Namen habe ich schon wieder vergessen. Es waren einfach zu viele und ich tue mich, wie auch schon bei der Vorbereitung der Reise, einfach zu schwer die japanischen Namen zu behalten. Was ich jedoch sagen kann, dass es gut und gerne noch 2-3 Tage mehr hätten sein können. Zu verschieden und außergewöhnlich waren die Anlagen, so dass die Zeit wirklich wie im Flug verging. Leider […]

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Japan Solotour 2016 – Kyoto (Teil 1)

Zwei Tage bin ich nun hier in Japan und folge dem Ruf aus der Heimat. Auch wenn die Knochen und der Jetlag wahrlich keine guten Vorraussetzungen sind großartig was zu texten, so will ich euch wenigstens ein paar Eindrücke nach Hause schicken. Ansonsten bin ich hier -mit einem Mittelsitz zwischen zwei Japanern in den Mittsechzigern- so gut es geht angekommen und habe mit dem Hearton Hotel wirklich einen empfehlenswerten Ausgangspunkt für meine Erkundungen gefunden. Wie der Name es schon vermuten lässt wird man hier herzlich empfangen und sogar die Toilettenbrille war, wie für japanische Verhältnisse üblich, schon ordentlich vorgeheizt. Für die ganzen noch so durchführbaren Unterbodenaktionen hab ich mich aber […]

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Japan – Solotour 2016

30 Jahre sind mittlerweile vergangen als mich meine Eltern im zarten Alter von 13 Jahren zum ersten Mal alleine auf weite Reise schickten. Die Pension Bismarck in der Marienstraße auf der Partyinsel Norderney war damals das Ziel. Mir aus Vorjahren gut bekannt um das mütterliche Asthma und den Krupphusten des Sprösslings im Zaun zu halten. Also kein großes Risiko für beide Seiten. Der Tagesablauf immer gleich. Frühstück im Gemeinschaftsraum, dann zum Kurplatz und den Bückeburger Jägern lauschen, anschließend im Kurhaus eine gepflegte Partie Schach spielen, Mittagessen, kurz zum Strand, Nachmittags Kurkonzert mit den Bückeburgern, dann eine Partie Schach und dann Abendessen. Ok, zwischendurch noch 2-3 Waffeln und ab und zu […]

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Der Nordwesten der USA (Teil 7) – Das war’s…

So, erst einmal zum Wichtigsten. Starbuckstasse (check), Hard-Rock-Cafe T-Shirt (check), Basecaps (check), T-Shirts (check), Chucks von Converse (check), somit also alle Aufträge abgearbeitet und die Bestellungen können ab dem Wochenende bei uns abgeholt werden. Was haben wir noch zu berichten? Das Ende unserer Tour haben wir dem äußersten Nordwesten mit der Olympic Peninsula und Seattle gewidmet. Wirklich eine schöne Gegend, aber da unser Level an Eindrücken schon weit überstiegen ist, konnte das ehrlich gesagt nicht mehr so richtig bei uns punkten. Seattle haben wir auf einer früheren Tour schon einmal links liegen gelassen. Hier müssen wir jedoch eingestehen, dass dies zu unrecht geschah und sprechen der Stadt somit eine klare […]

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Der Nordwesten der USA (Teil 6) – Die Oregon Coast

Wir sind geplättet. Nicht von den ganzen Burgern, die wir mittlerweile intus haben, sondern von der Resonanz auf unseren letzten Blogeintrag. Anscheinend haben wir mit diesem selbstlosen Versuch alles richtig gemacht, jetzt muss nur noch die Redaktion von essen&trinken auf uns zukommen. Im Nachhinein haben wir den Artikel jedoch einen Tag zu früh rausgebracht, ihr müsstet mal den Nachoteller sehen den Kristin sich nahezu ohne Unterstützung reingehauen hat. Aber wir wollen es auch nicht übertreiben und zu eurer Beruhigung, wir testen hier gerade Fisch zu den Pommes. Mittlerweile ist es Samstag und wir sind weiterhin auf der 101 Richtung Norden unterwegs und steuern geradezu auf den Olympic Nationalpark zu. Und […]

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Der Nordwesten der USA (Teil 5) – Yummi Yummi, ist das noch Fast Food?

Die größte Hürde bei einer mehrwöchigen USA-Rundreise ist wohl die, der Art und Weise der Verpflegung. Der verwöhnte deutsche Gaumen werde aufgrund der monotonen Auswahl zwischen McDonalds und Burger King auf eine harte Probe gestellt, so die weit verbreitete Meinung in der unwissenden Heimat. Vor Ort einmal angekommen wird man vor der schier überwältigenden Vielfalt jedoch überrascht. Da gibt es Ketten mit so lustigen Namen wie Denny’s oder Wendys, Carls Jr. oder Jack in the box, Arbys und den überaus beliebten In&Out Burger sowie natürlich exotische Küchen wie den Panda Express, Del Taco oder Taco Bell. Da fällt die Auswahl schwer und wenn dieser Blog nicht wäre, dann wären wir […]

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Der Nordwesten der USA (Teil 4) – Am Wendepunkt angekommen…

Gut 280mi auf dem Highway 101 liegen vor uns. Bis nach Eureka wird er uns führen auf relativ monotoner Strecke. Aus Zeitgründen lassen wir die kleinen Highlights links und rechts unbeachtet vorbeiziehen und freuen uns schon auf den nächsten Tag wenn es zu den Mammutbäumen in den Redwood Nationalpark geht. Somit bleibt auch Zeit ein paar Worte über die letzten drei Tage in San Francisco zu verlieren. Über den großartigen Abend im AT&T Ballpark brauche ich nicht viel zu erzählen, dass interessiert in der Heimat wo der Baseballsport nur müde belächelt wird eh niemanden. In San Francisco jedenfalls sind alle verrückt auf die Giants, dass beweisen nicht zuletzt bis Freitagabend […]

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Der Nordwesten der USA (Teil 3) – Land of Confusion

Dieses Land bietet uns im Moment in Sachen Wetter wirklich alles. Tagestemperaturen von 5-44 Grad haben wir erlebt, Unwetter, Hagel, schönster Sonnenschein. Als Fotograf darf man sich darüber natürlich nicht beschweren. So schnell wie das Wetter wechselt, so faszinierend sind auch die Lichtspiele die die Wolken auf die Landschaft zaubern. Nichts anderes sollte uns auch erwarten bei der Zufahrt in den Yosemite Nationalpark. Das dieser Park was den Besucherandrang anbelangt noch einmal eine ganz andere Kategorie ist, haben wir schon bei der Reservierung des Zeltplatzes vor knapp einem halben Jahr feststellen dürfen. Innerhalb von zwei Minuten waren alle Plätze -und es sind ein paar Hundert hier im Tal- vergeben. Glücklicherweise […]

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Der Nordwesten der USA (Teil 2) – Der Bryce ist heiß…

300 Meilen/Tag im Auto lassen einen schon mal in Sachen Kommunikation und Einfallsreichtum zur Höchstform auflaufen. Herausgekommen ist die Überschrift dieses Eintrags auf die wir mächtig stolz sind und die wohl kaum mehr zu toppen sein wird. Dabei war der Bryce alles andere als heiß. In der Nacht mit fünf und tagsüber mit frischen 18 Grad doch ein starker Kontrast zu unserem Auftakt in Vegas. Was jedoch viel schwerer wog war der Thunderstorm der uns übel überraschte. Es goss wie aus Kübeln bei der Ankunft und bevor man eine Stunde später aufgrund der hereinbrechenden Nacht auf dem Campground die Hand vor Augen nicht mehr sah, blieb uns nichts anderes übrig […]

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